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	<title>Schnupperkurs &#8211; Tablet Kurs Bürgernetz e.V.</title>
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	<description>Kursleiter Alfons Middendorf</description>
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		<title>Ein Tablet für jeden Anspruch PK 23.09.2022</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2022 07:26:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#160; Teuer hilft nicht immer: Wer ein solides Gerät sucht, muss nicht unbedingt viel Geld ausgeben Von Julia Ruhnau Zum Lernen oder zum Spielen, auf dem Sofa oder im Zug: Tablets gibt es in diversen Größen und Ausstattungen. Viele Hersteller &#8230; <a href="https://vhsbnv09.bn-paf.de/?p=1830">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Teuer hilft nicht immer: Wer ein solides Gerät sucht, muss nicht unbedingt viel Geld ausgeben<br />
Von Julia Ruhnau</p>
<p>Zum Lernen oder zum Spielen, auf dem Sofa oder im Zug: Tablets gibt es in diversen Größen und Ausstattungen. Viele Hersteller sind mit Geräten am Markt. Preislich geht es schon bei etwa 80 Euro los, es gibt aber auch Modelle im vierstelligen Bereich. Muss man wirklich 1000 Euro für ein gutes Tablet ausgeben?<br />
Nein, findet Peter Knaak von der Stiftung Warentest. „Man kann guten Gewissens in die mittlere Preis- und Leistungsklasse greifen“, sagt der Experte. „Im aktuellen Test von 18 Tablets hatten wir keinen Ausfall – im Schnitt haben sie in allen Disziplinen etwas zugelegt.“<br />
Unterschiede gibt es vor allem bei der Rechenleistung, beim Display und bei der Akkulaufzeit, sagt Knaak. Ein brillantes Display ist etwa im Freien bei Sonneneinstrahlung hilfreich.</p>
<p>Strafe für zu billig<br />
ist flaues Display</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wer zu billig kauft, bekommt ein Tablet mit flauem Display – matt und dunkel – und surft nur zäh durchs Internet“, sagt Knaak. Doch kleine Modelle mit acht Zoll Bildschirmdiagonale bringen bereits ab 140 Euro alles mit, was der Durchschnittsnutzer braucht.<br />
Ein gutes Gerät mittlerer Größe mit zehn Zoll kostet etwa 400 Euro. „Die Leistung reicht dann vielleicht nicht für 3D-Spiele“, sagt Knaak. Videokonferenzen, die man zum Arbeiten oder Homeschooling braucht, liefen aber problemlos.<br />
Die hochpreisigen Top-Modelle punkten mit Power für leistungshungrige Apps. Auch wer einen möglichst großen Bildschirm sucht, muss mehr zahlen – und wird inzwischen auch schneller fündig. „Es gibt größere Tablets als früher, bis zu 14 Zoll sind möglich“, sagt Steffen Herget vom Fachmagazin „c’t“.</p>
<p>Vielseitig bis hin<br />
zur Schaltzentrale</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Überhaupt sind die Einsatzmöglichkeiten für Tablets vielseitig: Filme schauen, Internetsurfen, Spiele, Lern-Apps für Kinder. Ältere Menschen profitieren, weil die Geräte handlich und leicht zu bedienen, aber größer als Smartphones sind. Auch als Schaltzentrale für das Smart-Home sind Tablets beliebt, sagt Sebastian Klöß vom IT-Branchenverband Bitkom.<br />
Überhaupt eignen sich die flachen Computer gut als Familiengeräte, die von Hand zu Hand gehen. Sie sind weniger persönlich als ein Smartphone, über das private und berufliche Kontakte laufen, und handlicher als ein Notebook. „Wer damit arbeiten möchte, sollte unbedingt auf die benötigte Software schauen, denn die meisten Tablets verwenden die mobilen Betriebssysteme Android und iPadOS“, sagt Herget. Und man sollte sich die Fragen stellen: Gibt es die Programme, die ich brauche, im jeweiligen App-Store? Welche Apps müsste ich noch einmal kaufen, wenn ich das Betriebssystem wechsle? Und grundsätzlich gilt: Wer ein iPhone hat, tut sich mit einem iPad leichter, ein Android-Nutzer wird sich eher ein Android-Tablet kaufen.<br />
Komplizierter wird es bei Tablets von Amazon oder Huawei. Die sind oft recht günstig, bieten aber auch weniger Möglichkeiten. Denn beide Unternehmen setzen auf eigene Betriebssysteme. Amazon-Geräte laufen mit Fire OS, neuere Huawei-Tablets mit HarmonyOS. Beide basieren zwar auf Android, können aber nicht auf den Google Play Store zugreifen, zumindest nicht ohne Tricks. Kunden sind dann auf die Anwendungen in den App-Stores von Amazon beziehungsweise Huawei beschränkt. Wer sparen möchte, kann sich auch überlegen, ob er zum Beispiel ein Mobilfunkmodem braucht. „WLAN reicht in den allermeisten Szenarien aus“, sagt Steffen Herget. Notfalls kann man das Tablet per WLAN-Hotspot mit dem Smartphone verbinden und dessen mobiles Internet nutzen.<br />
Und Herget hat noch einen Tipp: „Vor allem bei iPads gibt es ein großes Angebot an gebrauchten und wiederaufbereiteten Tablets von offiziellen Anbietern, bei denen man im Vergleich zum Neukauf viel sparen kann.“ dpa</p>
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