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	<title>iPad &#8211; Tablet Kurs Bürgernetz e.V.</title>
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	<description>Kursleiter Alfons Middendorf</description>
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		<title>iOS 12 Neuerungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kursleiter Alfons]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Oct 2018 04:59:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPad Aufbaukurs]]></category>
		<category><![CDATA[iPad Einsteigerkurs]]></category>
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					<description><![CDATA[https://www.apple.com/de/ios/ios-12/]]></description>
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		<title>AV-Pionier: iPhone hatte in 9 Jahren fast nie Malware-Probleme</title>
		<link>https://vhsbnv09.bn-paf.de/?p=538</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kursleiter Alfons]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 05:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPad]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160;AV-Pionier: iPhone hatte in 9 Jahren fast nie Malware-Probleme Gestern haben wir den Geburtstag des iPhones gefeiert, das seit 9 Jahren auf dem Markt ist. Doch nicht nur das, denn Graham Cluley, Anti-Virus-Spezialist, ist aufgefallen, dass iOS allgemein auch eine &#8230; <a href="https://vhsbnv09.bn-paf.de/?p=538">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<a href="http://www.apfelnews.de/2016/06/30/av-pionier-iphone-hatte-in-9-jahren-fast-nie-malware-probleme/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+apfelnews+%28Apfelnews%29">AV-Pionier: iPhone hatte in 9 Jahren fast nie Malware-Probleme</a></p>
<p>Gestern haben wir den Geburtstag des iPhones gefeiert, das seit 9 Jahren auf dem Markt ist. Doch nicht nur das, denn Graham Cluley, Anti-Virus-Spezialist, ist aufgefallen, dass iOS allgemein auch eine relativ sichere Plattform ist – denn in all der Zeit haben sich die Malware-Angriffe stark in Grenzen gehalten.<br />
Malware auf dem Handy? Nicht bei Apple<br />
Graham Cluley hat sich in der Sicherheitsindustrie einen Namen gemacht. Er ist unter anderem für die Windows-Version von Dr. Solomon bekannt, die er entwickelt hat. Er meldete sich auf seinem Blog zu Wort und fand lobende Worte anlässlich des iPhone-Geburtstags.<br />
Denn in den letzten 9 Jahren, in denen das iPhone zu kaufen war, hatte das iPhone im Großen und Ganzen nie mit Sicherheitsproblemen zu kämpfen, die dazu genutzt werden könnten, die Daten des Nutzers auszulesen. Das Einzige, was das iPhone diesbezüglich vorzuweisen hat, sind ziemlich trickreiche Angriffe, die Hardware-Zugriff erfordern und Xcode Ghost, schreibt er.<br />
Malware-Angriffe für das iPhone zielten dabei entweder auf Jailbreaker aus, die Sicherheitslücken in iOS zumeist selbst öffneten (z.B. durch SSH-Zugang mit dem Standardpasswort für den root-User). Bei anderen wurden Enterprise-Profile ausgenutzt oder der Mac zuvor mit Malware infiziert (weshalb iOS bei unbekannten Rechnern nachfragt, ob der Anwender dem Computer vertraut, bevor ein Datenaustausch stattfinden kann).<br />
Das bislang einzige Mal, dass es Angreifern gelungen ist, Malware in den App Store zu bringen, war mit Xcode Ghost. Eine Version von Xcode, die vor allem in China weite Verbreitung erlangte, hatte einen manipulierten Compiler, der die Apps mit Malware ausstattete. Das war auch Apple beim Test der Apps vor der Freischaltung nicht aufgefallen.<br />
Cluley meint mit seinem Lobgesang aber ausdrücklich nicht die Sicherheitslücken, die Daten offenlegen (wie Lockscreen-Bypasses) oder Sicherheitslücken, die sich aushebeln lassen, um das Sicherheitssystem auszutricksen (und z.B. für Jailbreaks genutzt werden). Gemeint ist Malware, die der User mehr oder weniger freiwillig unter einem Vorwand installiert – und die ist bei iOS ziemlich selten.<br />
Die Apfelnews-Empfehlungen für deine neue Hardware:</p>
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		<title>Apple vs. FBI: Digitale Signatur ist Meinungsfreiheit, Backdoors sind Krebs</title>
		<link>https://vhsbnv09.bn-paf.de/?p=486</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kursleiter Alfons]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 05:11:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPad]]></category>
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					<description><![CDATA[Apple vs. FBI: Digitale Signatur ist Meinungsfreiheit, Backdoors sind Krebs Der Kampf gegen US-Regierungsorgane ist noch nicht ausgestanden. Mittlerweile haben sich mehrere Berichte angehäuft, die Apple Strategie näher erläutern. Dazu gehört, den Kongress über die Zusammenarbeit mit dem FBI entscheiden &#8230; <a href="https://vhsbnv09.bn-paf.de/?p=486">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.apfelnews.de/2016/02/25/apple-vs-fbi-digitale-signatur-ist-meinungsfreiheit-backdoors-sind-krebs/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+apfelnews+%28Apfelnews%29">Apple vs. FBI: Digitale Signatur ist Meinungsfreiheit, Backdoors sind Krebs</a><br />
Der Kampf gegen US-Regierungsorgane ist noch nicht ausgestanden. Mittlerweile haben sich mehrere Berichte angehäuft, die Apple Strategie näher erläutern. Dazu gehört, den Kongress über die Zusammenarbeit mit dem FBI entscheiden zu lassen. Außerdem will man sich auf die Grundrechte stützen. Zuletzt hat sich Tim Cook noch in einem Fernsehinterview gestellt.<br />
Kongress soll entscheiden<br />
Das FBI hätte gerne ein iPhone entschlüsselt, ein Richter beschloss, dass Apple helfen muss und das Justizministerium ist ganz auf der Seite des FBI. Apple weigert sich aber und will den Fall vor Gericht bringen – idealerweise, um kein Backdoor in iPhones einbauen zu müssen. Wie die Associated Press berichtet, sieht die Strategie von Apples Anwälten, geleitet von Theodore Boutrous Jr., so aus, dass im Zweifelsfall der Kongress darüber entscheiden soll, ob es wirklich rechtens ist, was FBI und Gericht da wollen. Apple hält nämlich dagegen, dass der All Writs Act von 1789 auf diesen Fall nicht zutrifft und eine Firma nicht gezwungen werden könne, Backdoors in die Produkte einzubauen.<br />
Die digitale Signatur ist Meinungsfreiheit und deshalb schützenswert<br />
Nur für den Fall, dass die Verhandlung mit dem Kongress nicht den gewünschten Ausgang hat, liegt bei Apple auch ein Plan B in der Schublade, wie Bloomberg berichtet. In dem Fall will Apple bzw. wollen die Anwälte damit argumentieren, dass die digitale Signatur, die zum Überprüfen des Codes genutzt wird, vom ersten Verfassungszusatz über die freie Meinungsäußerung geschützt ist – und die könne man nicht mit einem Gesetz außer Kraft setzen. Das iPhone benötigt eine digitale Signatur, um eine neue Version von iOS zu akzeptieren. Der Argumentation zufolge könne Apple nicht gezwungen werden, die modifizierte Version zu signieren – und in dem Fall würde sie ohnehin nicht laufen.<br />
Tim Cook: Backdoors sind Software-Krebs<br />
Apple-Chef Tim Cook hat sich in der Nacht mit David Muir von ABC getroffen und in dem daraus entstandenen Fernseh-Interview ein bisschen über seinen Standpunkt philosophiert, der weitestgehend schon bekannt war, aber dann doch noch etwas in die Tiefe ging. Beispielsweise gibt Cook an, dass die Presse vor Apple wusste, dass das Justizministerium das Unternehmen zum Backdoor zwingen wollte. Aber das sei laut Cook „schlecht für Amerika“ – denn Sicherheit ist wichtig und da für viele ihr Smartphone das zweite Zuhause ist, könne man es einfach nicht verantworten, dass die eigenen Geräte so einfach zu knacken sind.<br />
Ein Tool, das es erlaubt, ein iPhone automatisiert zu knacken, beschreibt Tim Cook als das „Software-Äquivalent zu Krebs“. Es sei ziemlich schlimm, wenn Apple tatsächlich gezwungen würde, ein solches Tool zu entwickeln – man würde es auf jeden Fall nicht freiwillig schreiben und schrieb es auch (bislang) noch nicht.<br />
Die Apfelnews-Empfehlungen für deine neue Hardware:</p>
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		<title>Google-Chef unterstützt Widerstand des Apple-Chefs in Streit mit dem FBI &#124; heise online</title>
		<link>https://vhsbnv09.bn-paf.de/?p=475</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kursleiter Alfons]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 05:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPad]]></category>
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					<description><![CDATA[http://www.heise.de/newsticker/meldung/Gerichtlich-angeordnete-iPhone-Entsperrung-Google-Chef-unterstuetzt-Widerstand-des-Apple-Chefs-3109864.html Google-Chef unterstützt Widerstand des Apple-Chefs in Streit mit dem FBI heise online 18.02.2016 08:05 Uhr Andreas Wilkens Sundar Pichai (Bild: dpa, Rajat Gupta) Google-Chef Sundar Pichai meint so wie Apple-Chef Tim Cook, falls sich das FBI durchsetze, dass Apple beim &#8230; <a href="https://vhsbnv09.bn-paf.de/?p=475">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>http://www.heise.de/newsticker/meldung/Gerichtlich-angeordnete-iPhone-Entsperrung-Google-Chef-unterstuetzt-Widerstand-des-Apple-Chefs-3109864.html<br />
Google-Chef unterstützt Widerstand des Apple-Chefs in Streit mit dem FBI<br />
heise online</p>
<p>18.02.2016 08:05 Uhr Andreas Wilkens<br />
Sundar Pichai<br />
(Bild: dpa, Rajat Gupta)<br />
Google-Chef Sundar Pichai meint so wie Apple-Chef Tim Cook, falls sich das FBI durchsetze, dass Apple beim Entsperren eines iPhone zu helfen habe, werde ein riskanter Präzedenzfall geschaffen.<br />
Google-Chef Sundar Pichai springt Apple-Chef Tim Cook im Streit über eine angeordnete Entsperrung eines iPhones zur Seite. Auf Twitter schrieb er, Cooks Erwiderung auf eine gerichtliche Anordnung sei wichtig. Unternehmen zum Hacken zu zwingen, kompromittiere den Privatbereich der Nutzer.<br />
&#8222;Beunruhigender Präzedenzfall&#8220;<br />
&#8222;Wir wissen, dass Strafverfolger und Geheimdienste großen Herausforderungen ausgesetzt sind dabei, die Bevölkerung vor Verbrechen und Terror zu schützen&#8220;, twitterte Pichai. &#8222;Wir haben sichere Produkte entwickelt, um Informationen zu schützen, und übergeben den Strafverfolgern Informationen basierend auf rechtlich angemessenen Anordnungen.&#8220; Es sei aber etwas völlig anderes, wenn Unternehmen die Geräte und Daten der Kunden hacken. &#8222;Es wäre ein beunruhigender Präzedenzfall.&#8220; Pichai hofft auf eine umsichtige und offene Diskussion über das Thema.<br />
4/5 But that’s wholly different than requiring companies to enable hacking of customer devices &amp; data. Could be a troubling precedent<br />
— sundarpichai (@sundarpichai) 17. Februar 2016</p>
<p>Ein US-Gericht hatte angeordnet, Apple müsse die Ermittler des FBI dabei unterstützen, das iPhone eines Attentäters zu entsperren, der daran beteiligt war, im Dezember 2015 im kalifornischen San Bernardino 14 Menschen zu töten und 21 zu verletzen. Cook antwortete darauf in einem Brief an die Kunden, sein Unternehmen widersetze sich der Anordnung, weil sie weit über den eigentlichen Fall hinausgehende Konsequenzen nach sich ziehen würde.<br />
Vorbild für repressive Regierungen<br />
Der demokratische Senator Ron Wyden sieht ebenfalls die Gefahr eines riskanten Präzedenzfalls. Er könne eine Lawine auslösen und für repressive Regierungen wie in China und Russland ein Vorbild liefern. Das FBI interpretiere ein 230 Jahre altes Gesetz für seine Zwecke und könne damit das Fundament der Sicherheit erschüttern, sagte Wyden, der dem Senatsausschuss für Geheimdienste angehört, laut einem Bericht des Guardian.<br />
Lesen Sie dazu auch:<br />
Kommentar zur iPhone-Entsperrung: Apples rote Marketing-Linie&nbsp;</p>
<p>(anw)&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Cook verteidigt Verschlüsselung in iOS gegenüber dem FBI &#124; iPhone-Fan</title>
		<link>https://vhsbnv09.bn-paf.de/?p=473</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kursleiter Alfons]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 04:51:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPad]]></category>
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					<description><![CDATA[Cook verteidigt Verschlüsselung in iOS gegenüber dem FBI Cook verteidigt Verschlüsselung in iOS gegenüber dem FBI Tim Cook sucht die Unterstützung der Öffentlichkeit. In einem Brief macht er Forderungen der US-Polizeibehörden öffentlich und wehrt sich gegen diese Forderungen. „We feel &#8230; <a href="https://vhsbnv09.bn-paf.de/?p=473">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="embed-iphone-fan">
<blockquote class="wp-embedded-content"><p><a href="http://www.iphone-fan.de/cook-verschluesselung-ios-fbi/">Cook verteidigt Verschlüsselung in iOS gegenüber dem FBI</a></p></blockquote>
<p><script type='text/javascript'><!--//--><![CDATA[//><!--		!function(a,b){"use strict";function c(){if(!e){e=!0;var a,c,d,f,g=-1!==navigator.appVersion.indexOf("MSIE 10"),h=!!navigator.userAgent.match(/Trident.*rv:11./),i=b.querySelectorAll("iframe.wp-embedded-content"),j=b.querySelectorAll("blockquote.wp-embedded-content");for(c=0;c<j.length;c++)j[c].style.display="none";for(c=0;c<i.length;c++)if(d=i[c],d.style.display="",!d.getAttribute("data-secret")){if(f=Math.random().toString(36).substr(2,10),d.src+="#?secret="+f,d.setAttribute("data-secret",f),g||h)a=d.cloneNode(!0),a.removeAttribute("security"),d.parentNode.replaceChild(a,d)}else;}}var d=!1,e=!1;if(b.querySelector)if(a.addEventListener)d=!0;if(a.wp=a.wp||{},!a.wp.receiveEmbedMessage)if(a.wp.receiveEmbedMessage=function(c){var d=c.data;if(d.secret||d.message||d.value)if(!/[^a-zA-Z0-9]/.test(d.secret)){var e,f,g,h,i,j=b.querySelectorAll('iframe[data-secret="'+d.secret+'"]'),k=b.querySelectorAll('blockquote[data-secret="'+d.secret+'"]');for(e=0;e<k.length;e++)k[e].style.display="none";for(e=0;e<j.length;e++)if(f=j[e],c.source===f.contentWindow){if(f.style.display="","height"===d.message){if(g=parseInt(d.value,10),g>1e3)g=1e3;else if(200>~~g)g=200;f.height=g}if("link"===d.message)if(h=b.createElement("a"),i=b.createElement("a"),h.href=f.getAttribute("src"),i.href=d.value,i.host===h.host)if(b.activeElement===f)a.top.location.href=d.value}else;}},d)a.addEventListener("message",a.wp.receiveEmbedMessage,!1),b.addEventListener("DOMContentLoaded",c,!1),a.addEventListener("load",c,!1)}(window,document);//--><!]]&gt;</script><iframe loading="lazy" sandbox="allow-scripts" security="restricted" src="http://www.iphone-fan.de/cook-verschluesselung-ios-fbi/embed/" width="600" height="338" title="Eingebetteter WordPress Beitrag" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" class="wp-embedded-content"></iframe></div>
<p>Cook verteidigt Verschlüsselung in iOS gegenüber dem FBI<br />
Tim Cook sucht die Unterstützung der Öffentlichkeit. In einem Brief macht er Forderungen der US-Polizeibehörden öffentlich und wehrt sich gegen diese Forderungen. „We feel we must speak up in the face of what we see as an overreach by the U.S. government„, schreibt Cook.<br />
Amoklauf von San Bernardino<br />
Vereinfacht gesagt, wünscht sich das FBI eine Hintertür in iOS. Auslöser für die Forderung ist der Amoklauf des Ehepaars Seyd F. und Tashfeen M. im Dezember 2015 in San Bernardino. In einer Sozialeinrichtung hatte das Paar 14 Menschen erschossen. Jetzt möchte das FBI die persönlichen Daten auf dem iPhone 5c von Seyd auslesen. Doch ohne PIN kommen die Ermittler nicht weiter. Selbst Brute Force-Angriffe bringen nichts, bei denen in schneller Folge alle möglichen Ziffern-Zahlen-Kombinationen ausprobiert werden. Zum einen verlangt iOS immer länger werdende Pausen zwischen den Eingabeversuchen, zum anderen könnte die Option aktiviert sein, dass nach zehn Fehlversuchen sämtliche Daten auf dem iPhone gelöscht werden.<br />
FBI wünscht sich Hintertür<br />
Das Risiko will das FBI nicht eingehen. Darum fordern Sie von Apple eine iOS-Version bei der:<br />
… die automatische Löschfunktion umgangen werden kann.</p>
<p>… eine Schnittstelle zum Auslesen der Daten via Computer.</p>
<p>… keine Zwangspausen zwischen den Eingabeversuchen.</p>
<p>Apple hat dem FBI im aktuellen Fall bereits Daten, die in Unernehmensbesitz sind, ausgehändigt und Ingenieure als Berater zur Verfügung gestellt. Mit der jetzigen Forderung überschreiten die Ermittlungsbehörde jedoch in den Augen von Apple eine Grenze. „They have asked us to build a backdoor to the iPhone„, schreibt Cook. In den falschen Händen könnte man mit dieser Software jedes iPhone knacken, das man in die Hände bekommt. Es ist vergleichbar mit einem Universalschlüssel, der in Millionen von Schlössern passt, von Restaurants und Banken bis zu Geschäften und Wohnungen, so Cook.<br />
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<p>Verschlüsselung lockern<br />
Grund für seinen Brief ist eine gerichtliche Aufforderung, die Apple vom US District Court erhalten hat. Darin werden die technischen Möglichkeiten für die iOS-Hintertür gefordert. Das Gericht bezieht sich dabei auf den All Writs Act. Doch Apples Anwälte sehen darin eine Verletzung der Privatsphäre aller iOS-Nutzer, weil Regierungsbehörden Nachrichten abfangen, Finanz- und Gesundheitsdaten (Health, Apple Pay) sowie Bewegungsdaten (GPS) einsehen könnten. Hinzu kommt der Fernzugriff auf Mikrofon und Kamera von iPhone und iPad zur Überwachung.<br />
Widerstand gegen Washington<br />
Standen bislang die großen US-Datensammler eher im Verdacht, ohne lange nachzufragen, staatlichen Behörden Zugang zu Nutzerdaten zu gewähren, hat sich der Wind inzwischen gedreht. Der Übereifer der NSA hat Unternehmen mit Rechenzentren in den USA geschadet. Mit diesem Brief sucht Cook öffentliche Unterstützung für seinen neuen Weg. Auch wer terroristisch motivierte Anschläge ablehnt, wird die Verschlüsselung privater Daten auf seinem Smartphone zu schätzen wissen. Die Electronic Froniter Foundation hat Apple bereits Unterstützung beim Widerstand zugesagt.</p>
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		<item>
		<title>Richter: Apple soll FBI bei iPhone-Entschlüsselung helfen, Tim Cook: Nein &#8211; Apfelnews</title>
		<link>https://vhsbnv09.bn-paf.de/?p=471</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kursleiter Alfons]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 04:46:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://projekt50plus.wordpress.de/2016/02/19/richter-apple-soll-fbi-bei-iphone-entschlusselung-helfen-tim-cook-nein-apfelnews/</guid>

					<description><![CDATA[Richter: Apple soll FBI bei iPhone-Entschlüsselung helfen, Tim Cook: Nein Richter: Apple soll FBI bei iPhone-Entschlüsselung helfen, Tim Cook: Nein Home » iPhone &#38; iPod » Richter: Apple soll FBI bei iPhone-Entschlüsselung helfen, Tim Cook: Nein Im vergangenen Jahr gab &#8230; <a href="https://vhsbnv09.bn-paf.de/?p=471">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="embed-apfelnews">
<blockquote class="wp-embedded-content"><p><a href="http://www.apfelnews.de/2016/02/17/richter-apple-soll-fbi-bei-iphone-entschluesselung-helfen-tim-cook-nein/">Richter: Apple soll FBI bei iPhone-Entschlüsselung helfen, Tim Cook: Nein</a></p></blockquote>
<p><script type='text/javascript'><!--//--><![CDATA[//><!--		!function(a,b){"use strict";function c(){if(!e){e=!0;var a,c,d,f,g=-1!==navigator.appVersion.indexOf("MSIE 10"),h=!!navigator.userAgent.match(/Trident.*rv:11./),i=b.querySelectorAll("iframe.wp-embedded-content"),j=b.querySelectorAll("blockquote.wp-embedded-content");for(c=0;c<j.length;c++)j[c].style.display="none";for(c=0;c<i.length;c++)if(d=i[c],d.style.display="",!d.getAttribute("data-secret")){if(f=Math.random().toString(36).substr(2,10),d.src+="#?secret="+f,d.setAttribute("data-secret",f),g||h)a=d.cloneNode(!0),a.removeAttribute("security"),d.parentNode.replaceChild(a,d)}else;}}var d=!1,e=!1;if(b.querySelector)if(a.addEventListener)d=!0;if(a.wp=a.wp||{},!a.wp.receiveEmbedMessage)if(a.wp.receiveEmbedMessage=function(c){var d=c.data;if(d.secret||d.message||d.value)if(!/[^a-zA-Z0-9]/.test(d.secret)){var e,f,g,h,i,j=b.querySelectorAll('iframe[data-secret="'+d.secret+'"]'),k=b.querySelectorAll('blockquote[data-secret="'+d.secret+'"]');for(e=0;e<k.length;e++)k[e].style.display="none";for(e=0;e<j.length;e++)if(f=j[e],c.source===f.contentWindow){if(f.style.display="","height"===d.message){if(g=parseInt(d.value,10),g>1e3)g=1e3;else if(200>~~g)g=200;f.height=g}if("link"===d.message)if(h=b.createElement("a"),i=b.createElement("a"),h.href=f.getAttribute("src"),i.href=d.value,i.host===h.host)if(b.activeElement===f)a.top.location.href=d.value}else;}},d)a.addEventListener("message",a.wp.receiveEmbedMessage,!1),b.addEventListener("DOMContentLoaded",c,!1),a.addEventListener("load",c,!1)}(window,document);//--><!]]&gt;</script><iframe loading="lazy" sandbox="allow-scripts" security="restricted" src="http://www.apfelnews.de/2016/02/17/richter-apple-soll-fbi-bei-iphone-entschluesselung-helfen-tim-cook-nein/embed/" width="600" height="338" title="Eingebetteter WordPress Beitrag" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" class="wp-embedded-content"></iframe></div>
<p>Richter: Apple soll FBI bei iPhone-Entschlüsselung helfen, Tim Cook: Nein<br />
Home » iPhone &amp; iPod » Richter: Apple soll FBI bei iPhone-Entschlüsselung helfen, Tim Cook: Nein</p>
<p>Im vergangenen Jahr gab es eine Schießerei in Kalifornien mit zahlreichen Opfern. Seither versuchen Strafverfolgungsbehörden, die Smartphones der Täter auszulesen – ohne Erfolg. Ein Richter hat nun Apple dazu verurteilt, dem FBI beim Auslesen des iPhone 5c zu helfen – aber Apple weigert sich und will stattdessen über Sicherheit diskutieren.<br />
Wie ein Bezirksrichter urteilte, soll Apple dem FBI dabei behilflich sein, die Daten des iPhone 5c auszulesen, das dem Täter gehörte. Wie aus dem Urteil hervorgeht, wollte Apple nicht freiwillig helfen. Apple solle „vernünftige technische Unterstützung“ leisten – also die automatische Datenlöschung verhindern und den Bruteforce-Schutz außer Kraft setzen.<br />
Apple will nicht helfen<br />
In guter, alter Steve-Jobs-Manier hat Apple-Chef Tim Cook stattdessen einen offenen Brief verfasst, in dem er darauf eingeht, warum Verschlüsslung wichtig ist und warum Apple nicht vorhat, dem FBI beim Entschlüsseln des iPhone 5c zu helfen.<br />
Cook gibt an, dass das Unternehmen samt Mitarbeiter außer sich ist, ob der schrecklichen Tat, um die es geht. Man habe auch schon den Behörden nach Kräften geholfen – allerdings werde man sich nicht komplett dem FBI unterwerfen. Denn was das FBI wolle, sei eine neue Version von iOS, die mit Hintertüren ausgestattet wurde, um die Sicherheitsfeatures außer Kraft zu setzen. Das werde aber nicht passieren, denn in den falschen Händen kann eine solche Technologie dazu genutzt werden, jedes beliebige iPhone zu knacken.<br />
Die Apfelnews-Empfehlungen für deine neue Hardware:</p>
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			</item>
		<item>
		<title>FBI bekommt verschlüsseltes iPhone nicht entsperrt</title>
		<link>https://vhsbnv09.bn-paf.de/?p=469</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kursleiter Alfons]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2016 05:48:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPad]]></category>
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					<description><![CDATA[FBI bekommt verschlüsseltes iPhone nicht entsperrt Bei Apple meint man es anscheinend ernst mit dem Datenschutz, wie nun auch das FBI feststellen musste – selbst dann, wenn die Daten einem Amokläufer gehören. Denn seit Dezember versucht das FBI verschlüsselte iPhones &#8230; <a href="https://vhsbnv09.bn-paf.de/?p=469">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.apfelnews.de/2016/02/12/fbi-bekommt-verschluesseltes-iphone-nicht-entsperrt/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+apfelnews+%28Apfelnews%29">FBI bekommt verschlüsseltes iPhone nicht entsperrt</a></p>
<p>Bei Apple meint man es anscheinend ernst mit dem Datenschutz, wie nun auch das FBI feststellen musste – selbst dann, wenn die Daten einem Amokläufer gehören. Denn seit Dezember versucht das FBI verschlüsselte iPhones aus einem Amoklauf in San Bernardino zu entschlüsseln – bislang ohne Erfolg.<br />
Der FBI-Direktor James Comey beschwert sich in einer Anhörung des Senate Intelligence Committee darüber, dass man zwar über die iPhones verfügt, die die Terroristen bei ihrem Amoklauf in San Bernardino, Kalifornien, dabei hatten. Jedoch scheitere man daran, Daten auszulesen, da die Smartphones verschlüsselt sind. Seit zwei Monaten versuche man nun schon sein Glück. Die darauf gespeicherten Informationen könnten womöglich helfen, den Fall zu rekonstruieren, bei dem im Dezember 14 Menschen umgebracht wurden.<br />
Wollen keine Backdoors, nur die Daten<br />
Comey betonte immer wieder, dass verschlüsselte Smartphones und Nachrichtendienste die Ermittlungsarbeiten massiv erschweren. Allerdings liegt es ihm fern, bei den Herstellern Hintertüren zu fordern, die seine Arbeit erleichtern. Es würde ihm schon reichen, wenn die Hersteller dem FBI bei Bedarf die Daten zur Verfügung stellen würden – was andererseits aber irgendwie das Konzept der Verschlüsselung dann wieder aushebeln würde. Wie er sich eine Lösung vorstellt, die sich nicht widerspricht, verrät er nicht.<br />
Gerade in den USA ist das Thema der verschlüsselten Smartphones heiß diskutiert. Vertreter aus der Branche wie Apple-Chef Tim Cook werden immer wieder zu Beratungen eingeladen und erzählen immer wieder dasselbe. Währenddessen versuchen einzelne Staaten verschlüsselte Smartphones für ungültig zu erklären – um unterschiedliche Regelungen pro Bundesstaat zu verhindern, soll diese Praxis selbst für illegal erklärt werden.<br />
Die Apfelnews-Empfehlungen für deine neue Hardware:</p>
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		<title>Smartphone-Verschlüsslung: Gesetzentwurf fordert Verbot von Regelung pro Staat &#8211; Apfelnews</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kursleiter Alfons]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 05:19:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Smartphone-Verschlüsslung: Gesetzentwurf fordert Verbot von Regelung pro Staat In den USA herrscht derzeit Uneinigkeit über die Möglichkeit, Smartphones zu verschlüsseln. Während Hersteller wie Apple auf das Recht der Privatsphäre pochen und davor warnen, dass absichtliche Sicherheitslücken auch durch Hacker missbraucht &#8230; <a href="https://vhsbnv09.bn-paf.de/?p=466">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.apfelnews.de/2016/02/11/smartphone-verschluesslung-gesetzentwurf-fordert-verbot-von-regelung-pro-staat/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+apfelnews+%28Apfelnews%29">Smartphone-Verschlüsslung: Gesetzentwurf fordert Verbot von Regelung pro Staat</a></p>
<p>In den USA herrscht derzeit Uneinigkeit über die Möglichkeit, Smartphones zu verschlüsseln. Während Hersteller wie Apple auf das Recht der Privatsphäre pochen und davor warnen, dass absichtliche Sicherheitslücken auch durch Hacker missbraucht werden können, sehen Strafverfolger das ganz anders.<br />
Das iPhone ist verschlüsselt und nicht einmal Apple kommt an die Daten – das ist, was Tim Cook immer wieder betont und woran sich Strafverfolger in den USA immer wieder die Zähne ausbeißen. Deshalb gab es schon den einen oder anderen Vorschlag, ein Gesetz zu erlassen, dass den Verkauf von nicht entschlüsselbaren Smartphones verbietet – auf Bundesstaatsebene.<br />
Gesetzesentwurf für globale Regelung<br />
Wie Ars Technica berichtet, sind die Vorstöße von Kalifornien und New York zwei Bundespolitikern ein Dorn im Auge. Ted Lieu und Blake Farentholdt haben dem Kongress ein Gesetzentwurf vorgelegt, der zum Ziel hat, eine solche Regelung pro Staat zu verbieten und damit zumindest für einheitliche Regelungen in den USA zu sorgen.<br />
Damit der Gesetzentwurf zum Bundesgesetz wird, muss er erst noch das Repräsentantenhaus durchlaufen und schließlich den Senat. Der Präsident muss es dann noch unterzeichnen. Erst dann würde die Regelung in den ganzen USA greifen.<br />
Vor allem Apple stellt sich regelmäßig auf die Seite der Privatsphäre. Wann immer Apple-Chef Tim Cook dazu Stellung nehmen darf, betont er, dass die Verschlüsslung von iPhones sicher ist und dass man die Privatsphäre nicht auf Kosten der Sicherheit aufweichen dürfe. Schließlich sind „gewollte“ Sicherheitslücken vorhanden, wenn sie vorhanden sind, und können entsprechend nicht nur von „den Guten“, sondern auch von „den Bösen“ genutzt werden.<br />
Die Apfelnews-Empfehlungen für deine neue Hardware:</p>
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		<title>Kalifornien will unknackbare Smartphones verbieten</title>
		<link>https://vhsbnv09.bn-paf.de/?p=462</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kursleiter Alfons]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 05:44:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kalifornien will unknackbare Smartphones verbieten Nach New York will nun auch Kalifornien den Verkauf von Smartphones verbieten, die ohne Backdoors angeboten werden, was das iPhone zweifelsfrei betrifft, wenn man sich die diversen Aussagen von Apple-Chef Tim Cook anhört. Besonders pikant &#8230; <a href="https://vhsbnv09.bn-paf.de/?p=462">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kalifornien will unknackbare Smartphones verbieten</p>
<p>Nach New York will nun auch Kalifornien den Verkauf von Smartphones verbieten, die ohne Backdoors angeboten werden, was das iPhone zweifelsfrei betrifft, wenn man sich die diversen Aussagen von Apple-Chef Tim Cook anhört. Besonders pikant an der Sache ist, dass Kalifornien ausgerechnet der Bundesstaat ist, in dem die Geräte entwickelt werden.<br />
Momentan ist es nur ein Entwurf, aber in Kalifornien wird diskutiert, den Verkauf von Smartphones zu verbieten, die so gut verschlüsselt sind, dass man ohne das Passwort keine Daten auslesen kann. Einen ganz ähnlichen Gesetzesentwurf gibt es in New York.<br />
Der Entwurf sieht vor, dass die Sicherheit über die Privatsphäre gestellt wird und Smartphones durch den Hersteller „auf Verlangen“ entschlüsselt werden, sodass Daten ausgelesen werden können. Jeder, der ein Smartphone kauft, bei dem das nicht möglich ist, soll mit einem Bußgeld von 2500 Dollar pro Gerät belangt werden – das Ganze soll rückwirkend ab Juli 2015 gelten.<br />
Apple dürfte das nicht gefallen, denn immer, wenn er die Chance dazu hat, stellt sich Tim Cook auf die Seite der Privatsphäre und betont, dass Backdoors mehr Schaden anrichten als sie nutzen. Er folgt damit der Argumentation, dass Backdoors nicht nur von Regierungsbehörden genutzt werden können. Wenn sie existieren, ist es auch Hackern möglich, illegal Daten auszulesen. Zuletzt hat er seine Meinung im Weißen Haus vertreten.<br />
Die Apfelnews-Empfehlungen für deine neue Hardware:</p>
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		<title>New Yorker Gesetzentwurf fordert entschlüsselbare Smartphones</title>
		<link>https://vhsbnv09.bn-paf.de/?p=459</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kursleiter Alfons]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 06:06:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPad]]></category>
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					<description><![CDATA[Home » iPhone &#38; iPod » New Yorker Gesetzentwurf fordert entschlüsselbare Smartphones In New York wurde ein neuer Gesetzentwurf vorgestellt, der der verkauften Smartphones vorschreiben will, dass sie zumindest für Regierungsbehörden entschlüsselbar sind. Andernfalls droht eine Sprache, deren Höhe sich &#8230; <a href="https://vhsbnv09.bn-paf.de/?p=459">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p><a href="http://www.apfelnews.de/">Home</a> » <a href="http://www.apfelnews.de/kategorie/iphone-und-ipod/">iPhone &amp; iPod</a> » <a href="http://www.apfelnews.de/2016/01/14/new-yorker-gesetzentwurf-fordert-entschluesselbare-smartphones/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+apfelnews+%28Apfelnews%29">New Yorker Gesetzentwurf fordert entschlüsselbare Smartphones</a></p>
<p>In New York wurde ein neuer Gesetzentwurf vorgestellt, der der verkauften Smartphones vorschreiben will, dass sie zumindest für Regierungsbehörden entschlüsselbar sind. Andernfalls droht eine Sprache, deren Höhe sich nach der Anzahl der verkauften Geräte richtet.</p>
<p>Der Gesetzentwurf wurde schon am 6. Januar bei den Abgeordneten New Yorks <a href="http://legislation.nysenate.gov/pdf/bills/2015/A8093">eingereicht</a>. Sein Urheber ist der Abgeordnete Matthew Titone. Seinem Vorschlag zufolge sollen alle Smartphones, die nach dem 1. Januar 2016 verkauft oder geleast wurden, für Regierungsbehörden vom Hersteller oder Programmierer des Betriebssystems entschlüsselt werden können.</p>
<p>Sei dies nicht der Fall, droht eine Strafe in Höhe von 2500 Dollar pro verkauftem Gerät. Dass dies notwendig sein soll, begründet Titone damit, dass ein sicher verschlüsseltes Smartphone die Privatsphäre einiger womöglich verbessert, aber dafür die Arbeit der Strafverfolgung massiv behindert, womit es ihnen nicht mehr möglich sei, den Opfern angemessen zu helfen. Immer häufiger fänden sich Beweise auf den Smartphones der mutmaßlichen Tätern und wenn es so einfach ist, die Geräte für die Justiz nutzlos zu machen – Code-Sperre genügt -, dann sei damit niemandem geholfen, außer den Kriminellen.</p>
<p>Der nächste Schritt ist nun, dass über den Gesetzentwurf bei den Abgeordneten und im Senat abgestimmt wird. Apple-Chef Tim Cook hat sich erst <a href="http://www.apfelnews.de/2016/01/13/tim-cook-wiederholt-appell-an-verschluesselung-im-weissen-haus/">vergangene Woche im Weißen Haus dazu geäußert</a>, dass er entschlüsselbare Smartphones nicht als die Lösung aller Probleme ansieht. Laut Cook sind Hintertüren nicht nur für die Justiz nützlich, sondern auch für Angreifer, die sie ebenfalls ausnutzen können.</p>
<p>Die Apfelnews-Empfehlungen für deine neue Hardware:</p>
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